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Katholische Kirche im Raum Trier

Pastoraler Raum Trier

Herzlich willkommen auf der Webseite der katholischen Kirche im Raum Trier!
Rund 80.000 Katholiken in zehn Pfarreien(-gemeinschaften) bilden gemeinsam den Pastoralen Raum Trier.

Wir sind ein großes Netzwerk aus Gruppen, Gemeinden und Initiativen, die die ganze Vielfalt des kirchlichen Lebens zeigen. Dazu gehören auch die vielen kirchlichen Einrichtungen wie Kitas, Pflegeheime, Obdachlosenunterkünfte, die jeden Tag die christliche Nächstenliebe in ihrem Handeln zeigen. Überall, wo Menschen zusammenkommen und ihren Glauben teilen und leben, bilden sich solche "Orte von Kirche".

Der Pastoralen Raums bietet die Plattform für Vernetzung, stößt neue Ideen an und unterstützt die Menschen in und um Trier.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über Menschen, Pfarreien, Gemeinden, Orte, Projekte, Ideen und Veranstaltungen in unserem Gebiet.

Veranstaltungen im Raum Trier

  • 23.1.23 | Gedanken zum christlich-islamischen Dialog. Vortrag von Prof. Halft Pfarrsaal St. Augustinus, 19.30 Uhr

  • 31.01.2023 | Energiekostenmessen | Schammatdorfzentrum |18.00 - 20.30 Uhr

    Ort: Schammatdorfzentrum, Im Schammat 13a

    Sorgen um steigende Energiekosten?

    Mitzubringen sind: Ihre Energiekostenrechnungen oder Ihre Abschlagspläne, auch Zählerstände sind willkommen
    Hunger
    Lust auf den Austausch mit Fachleuten zu Thema Energie 

     

    Was sie neben einer Suppe erwartet:

    - Energiekostenberatung

    - Tarifberatung

    - Sozialberatung

    - Energiesparberatung

     

    Ein Gemeinschaftsprojekt von:
    Caritasverband
    TAW
    Palais 
    SWT
    Schammatdorf
    Trier
    Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
    Stromspar-check.de

  • 02.02.2023 | Aktueller Antisemitismus in der Region Trier. 19.30 Uhr Gemeindesaal Synagoge Trier

    Antisemitismus gibt es nicht nur in rechtsextremistischen Kreisen. Insbesondere durch die Anti-Corona-Proteste wurden in den letzten Jahren klassisch antisemitische Narrative verbreitet. So wird in diesen Kreisen immer wieder der Name des jüdischen Milliadärs George Soros genannt, dem unterstellt wird, die Weltherrschaft anzustreben. Oder es wird der Holocaust verharmlost (siehe Bild nebenan).

    Es gibt aber auch den ganz alltäglichen Antisemitismus: „In der 10. Klasse hörte ein Mitschüler, dass ich jüdisch bin. Daraufhin begrüßte er mich mehrere Wochen lang mit dem Hitlergruß und einem symbolisierten Hitlerbärtchen. Obwohl es die Lehrerin und auch die ganze Klasse mitbekam, schritt niemand ein. Die anderen Mitschüler fanden die Situation nur lustig.“

    Referent: Thomas Kupczik, Pastoralreferent im Pastoralen Raum Trier, Vorsitzender des Vereins "Für ein Buntes Trier - gemeinsam gegen rechts e.V."

  • 09.02.2023 | Seminar "Missionarische Kirchenentwicklung: 18.00 Uhr Pfarrheim Liebfrauen, An der Meerkatz

    Missionarische Kirchenentwicklung

    Gott ist überall am Werk, auch dort, wo Menschen kaum oder sogar keinen Bezug zu Gott und Kirche haben. Deshalb gehen Christ*innen an Orte und in Lebenssituationen, wo Menschen die Kirche und der Glaube fremd sind. Manchmal entstehen dabei neue Gemeinschaften, die das Potential für eine neue Gestalt von Kirche und Glaube haben. Diese sogenannten FreshX Gemeinden sind geprägt durch das Evangelium und bringen sich lebensrelevant in Kultur und Gesellschaft ein.

    Ablauf:

    • Einführung in das Thema „missionarische Kirchenentwicklung“
    • Bibliolog als persönlicher Zugang
    • Austausch in Kleingruppen zur Fragestellung „Wann habe ich bereits vertraute Pfade verlassen und was ist passiert?“
    • Erarbeitung eines persönlichen Missionsstatement
    • Konkrete Ideen für die eigene Pfarrei und den eigenen Sozialraum entdecken

     

    Termin: Donnerstag, 09. Februar 2023, 18.00 - 20.00 Uhr, Pfarrheim Liebfrauen, An der Meerkatz 1, Trier

    oder sie vereinbaren mit dem Missionarischen Team Trier einen individuellen Termin für ihre Pfarrei / Pfarreiengemeinschaft

    Anmeldung

    Bischöfliches Generalvikariat, Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung, Mustorstr. 2, 54290 Trier

    Telefon 0651 - 7105 566          ehrenamt(at)bistum-trier.de

    Kursleitung

    Thomas Kupczik, Pastoralreferent, Missionarisches Team im Visitationsbezirk Trier

    Jörg Koch, Pastoralreferent, Missionarisches Team im Visitationsbezirk Trier

     

  • 14.02.2023 | Energiekostenmessen | Trier-Ehrang | 18.00 - 20.30 Uhr

    Ort: Trier-Ehrang, Kirche St. Peter, Oberstraße 65

    Sorgen um steigende Energiekosten?

    Mitzubringen sind: Ihre Energiekostenrechnungen oder Ihre Abschlagspläne, auch Zählerstände sind willkommen
    Hunger
    Lust auf den Austausch mit Fachleuten zu Thema Energie 

     

    Was sie neben einer Suppe erwartet:

    - Energiekostenberatung

    - Tarifberatung

    - Sozialberatung

    - Energiesparberatung

     

    Ein Gemeinschaftsprojekt von:
    Caritasverband
    TAW
    Palais 
    SWT
    Schammatdorf
    Trier
    Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
    Stromspar-check.de

  • 15.2.2023 | Anmeldeschluss für die Denkanstöße für die Fastenzeit "Selig seid Ihr!"

  • 22.02.2023 | Sprech-Zeit der Lebensberatung Hermeskeil in Schweich | 13.00 - 15.00 Uhr

    Die Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatung des Bistums Trier in Hermeskeil 
    bietet Außensprechstunden in Schweich an.

    Das Angebot richtet sich an alle, die Fragen zur Erziehung, dem Zusammenleben in der Familie, der Partnerschaft
    oder zur persönlichen Lebensgestaltung und Bewältigung von Lebenskrisen haben.

    Nähere Informationen finden Sie auf dem Plakat 

  • 1.3.2023 | Anmeldeschluss für die inklusiven Pilgertage im Dahner Felsenland 26.4.-30.4.2023

  • 12.03.2023 | Christlich-Jüdische Gemeinschaftsfeier 17.00 Uhr St. Matthias Trier-Süd

    Jüdisch-Christliche Gemeinschaftsfeier

    Die diesjährige Jüdisch-Christliche Gemeinschaftsfeier am 12. März 2023 um 17.00 Uhr in der St.Matthias-Basilika steht unter dem Thema „Öffnet Tore der Gerechtigkeit – Freiheit Macht Verantwortung“. Öffnet Tore der Gerechtigkeit – hinter dieser Aufforderung steht die biblische Vorstellung, dass die Welt Gottes ein Ort ist, der für alle offen steht. Das Bild des Tores wird damit zum Gegenentwurf für alle Mauern, die Menschen gegeneinander aufrichten. Der Dreiklang „Freiheit-Macht-Verantwortung“ öffnet die Tore zu Gerechtigkeit und Frieden in der Welt. Das Jahresthema der Woche der Brüderlichkeit fordert auf, diese zentralen Begriffe in ihrer Komplexität auszuleuchten, und im Hinblick auf gemeinsames Handeln gegen Antisemitismus und Rassismus zu deuten. Die Jüdisch-Christliche Gemeinschaftsfeier wird getragen von der Jüdischen Kultusgemeinde, der Evangelischen Gemeinde Trier, der Benediktinerabtei St. Matthias und der katholischen Kirche im Raum Trier.

     

Gemeinsam gegen Antisemitismus

Inklusive Pilgertage im Dahner Felsenland "Selig seid Ihr!"

"Gehen wir los"

Offizieller Auftakt: Fest der Begegnung im Pastoralen Raum Trier

Bericht von Simone Bastreri, Bischöfliche Pressestelle

Trier – Ob aus Ehrang, Trierweiler, Heiligkreuz oder dem Ruwertal; ob Pfarrei, katholische Kita oder Caritas-Mitarbeitende: Viele Menschen haben sich am 21. Mai auf den Weg zur Abtei Sankt Matthias gemacht, um dort gemeinsam die Eröffnung des Pastoralen Raums Trier zu feiern – der neuen Struktureinheit, nach der das Bistum Trier künftig aufgeteilt sein wird.

Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Weihbischof Franz Josef Gebert die Gläubigen in der bis auf den letzten Platz besetzten romanischen Basilika von Sankt Matthias. Mit der Bistumssynode damals sei der Auftrag ergangen, neue Struktureinheiten im Bistum zu bilden, die vernetzter arbeiten und einzelne Orte von Kirche fördern sollen. Man habe viel gerungen und nicht bei jedem seien die Pläne auf Gegenliebe gestoßen. Der Pastorale Raum, in dem die Pfarreien kooperieren, verstehe sich explizit nicht als überwachende, zentralistische Einheit, die etwas von oben ausgieße, sondern als ein Netzwerk aus vielen Quellen und Brunnen kirchlichen Lebens, die es zu verknüpfen gelte. Diese Aufgabe obliege dem neuen Leitungsteam, das Gebert noch einmal vorstellte: Markus Nicolay, mit 55 Jahren der Älteste im Bunde, Pfarrer der Innenstadtpfarrei Liebfrauen, und von 2007 bis 2011 Pfarrer in Ehrang, war ab 2011 Priesterreferent im Bischöflichen Generalvikariat. Die aus Trier stammende Edith Ries, 51, ist Religionspädagogin und Gemeindereferentin und war maßgeblich an der Synodenumsetzung beteiligt. Dennis Nathem, 28, der aus Trier-Feyen kommt, ist studierter Betriebswirt und war im Bereich Marketing und PR selbstständig.

Nicolay hieß zunächst alle verschiedenen Gruppen in dem vollen Gotteshaus willkommen – von der polnischen muttersprachlichen Gemeinde bis hin zu Vertreterinnen der Kindertagesstätten und Schulen, Ordensleute, Bewohnerinnen und Bewohnern katholischer Alteneinrichtungen oder den Gläubigen aus den zehn Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften sowie der Katholischen Gehörlosengemeinde Trier und den muttersprachlichen Gemeinden, aus denen der Pastorale Raum sich zusammensetzt. In der Predigt, die das Leitungsteam abwechselnd vortrug, sagte Nicolay: die Tageslesung von Paulus und Timotheus passe auch auf den Aufbruch im neuen Pastoralen Raum. Die beiden Jünger hätten sich aufgemacht, um Jesu Botschaft zu verkünden – seien aber vielerorts auf taube Ohren und Desinteresse gestoßen, bis sie nach einer nächtlichen Vision Paulus nach Mazedonien übersetzten und dort ihr Glück versuchten. „Wir alle sind der Pastorale Raum Trier, wir sind gemeinsam unterwegs, immer die Frage stellend, wozu wir Kirche sind und was die Menschen brauchen“, so Nicolay. Dazu bedürfe es Mut, die Kirche auch zu verändern und die Bereitschaft, Kompromisse einzugehen“, fügte Ries hinzu. Wer Neues versuche, ecke auch mal an, sagte Nathem. Die wichtige Frage sei daher, wie es gelingen könne, mit den Menschen in Austausch und ins Gespräch zu kommen. „Wir brauchen das Wir, die Augenhöhe. Gehen wir Los!“. 

Wie bunt und vielfältig das katholische Leben trotz schwindender Zahlen noch ist, zeigte das anschließende Begegnungsfest auf dem Hof der Benediktinerabtei. So waren etwa die Bistumsschulen St. Maximin und St. Josef vertreten, das missionarische Team Trier, der Ausbildungsladen „Einzigart“ des Trierer Caritasverbands, oder die Caritas-Werkstätten für psychisch behinderte Menschen.

Krieg in der Ukraine

  • Osterfest ukrainischer Geflüchteter in Trier

    ???????? Frohe und gesegnete Ostern! ????????

    Gemeinsam mit der Nestwärme e.V. und dem „Netzwerk Liebfrauen hilft“ haben wir am vergangenen Sonntag in St. Antonius ein Osterfest für Menschen aus der Ukraine organisiert. Die orthodoxe Kirche und auch die ukrainische katholische Kirche feiert ihr Osterfest eine Woche später.

    Wir sind dankbar über einen bewegenden Nachmittag, mit vielen Gesprächen, Musik, und dem Gefühl, dass die Gemeinschaft Halt geben kann.

    Wie denken weiterhin an euch alle und beten für Frieden in eurem Land!

    Danke an alle, die mitgewirkt haben - ein tolles Zeichen! ????

    Pastoralreferentin Katja Bruch

  • Friedensgebete

    Ökumenisches Friedensgebet: Konstantinbasilika und Dom/Liebfrauen im Wechsel

    Immer am 1. Samstag im Monat lädt der Ökumenische Arbeitskreis in Trier zum Friedensgebet ein - abwechselnd in der Liebfrauenbasilika (ungerade Monate) und in der Ev. Kirche zum Erlöser / Konstantinbasilika (gerade Monate), jeweils 18:30 Uhr

    In den Pfarreien und Institutionen

    Im Raum Trier finden verschiedene Friedensgebet statt. Einige sind hier aufgelistet:

    Pfarrei St. Helena, Trier-Euren

    Mittwoch 19 Uhr, Pfarrkirche St. Helena: 4. und 18. Mai, 8. Juni, 6. Juli

    Kirche Herz-Jesu, Sant‘ Egidio-Gemeinschaft

    Jeden Mittwoch um 19 Uhr.

    Friedensgebet am Telefon - "sredna Betphon"

    Jeden Mittwoch, 8 Uhr, Morgengebet am Telefon
    https://sredna-herzjesu.de/morgengebet/

    und Dienstag, 19 Uhr, Abendgebet am Telefon
    https://sredna-herzjesu.de/abendgebet-am-betphon/

    Friedensgebet organisieren

    Material gibt es auf www.weltkirche.bistum-trier.de/ukraine/

  • Es ist Krieg. Ein ratloser Psalm.

    Es ist Krieg. Ein ratloser Psalm.

    Aufgeschreckt bin ich, Ewiger, reibe mir zitternd die Augen, 

    ein Traum muss es sein, ein schrecklicher, ein Alptraum.

    Entsetzt höre ich die Nachrichten, kann es nicht fassen,

    Soldaten marschieren, kämpfen und sterben. Es ist Krieg.

    Der Wahn eines Mächtigen treibt sie zu schändlichem Tun,

    mit Lügen hat er sie aufgehetzt, mit dem Gift seiner Hassreden.

    In den Kampf wirft er sie, missbraucht ihre Jugend, missbraucht ihre Kraft,

    erobern sollen sie, töten sollen sie, sein Befehl ist eiskalt.

    Seine Nachbarn hat er zu Feinden erklärt, ein Zerrbild gemalt,

    in den dunkelsten Farben seiner wirren Machtphantasien.

    Niemand wagt ihm zu widersprechen, seine Claquere halten still,

    ein Marionettentheater umgibt ihn, das er höhnisch bespielt.

    Seine Bosheit hat Raffinesse, listig und schamlos geht er voran,

    die Versuche ihn umzustimmen liess er ins Leere laufen,

    umsonst sind sie angereist aus besorgten Ländern,

    Friedensappelle und Warnungen liessen ihn kalt.

    Angst und Schrecken verbreiten sich, blankes Entsetzen,

    wieviele Verletzte wird es geben, wieviel Tote?

    Wann wird die gefrässige Gier des Tyrannen gesättigt sein,

    wann der Blutstrom versiegen, wann die Waffen schweigen?

    Hilflos starre ich auf die Bilder und Meldungen,

    meine Fäuste voll Wut, in meinen Augen regnet es.

    Fahr den Kriegstreibern in die Parade, Ewiger. Allen!

    Leg ihnen das Handwerk, lass sie straucheln und fallen.

    Wecke den Mut und den Widerstand der Rückgrat-Starken,

    lass das Volk sich erheben und die Verbrecher entlarven.

    Nicht entmutigen lassen sollen sich alle, die an den Frieden glauben,

    die unverdrossen ihre Stimme erheben, gegen Verführer immun sind.

    Sei unter denen, die nicht schweigen, die nicht wegschauen,

    die nicht achselzuckend sagen, was kann ich schon bewirken.

    Höre unser Beten, unser Schreien, es töne in Deinen Ohren,

    unsere Angst um die Welt unser Kinder und Kindeskinder.

    Sie hast Du uns in die Hände gegeben, Deine Welt ist die unsrige,

    In die die Hände fallen soll sie nicht den Machthungrigen ohne Gewissen.

    Nie werde ich verstehen, warum Du dem allen nur zusiehst,

    Deine Hand nicht eingreift und die Tyrannen zerschmettert.

    Mach Dich gefasst auf meine zornigen Fragen, wenn wir uns sehen werden,

    später, in diesem rätselhaften Danach, Deinem geheimnisumwobenen Himmel.

    Dann will ich Antworten, will Erlösung und endgültigen Frieden,

    jetzt aber will ich nicht aufgeben, zu tun was, ich tun kann,

    damit wir jetzt und auch künftig den Namen verdienen,

    den wir so selbstverständlich als unseren eigenen tragen,

    und ehrlich und glaubwürdig und unverhärtet berührbar,

    als menschlicher Mensch unter menschlichen Menschen leben.     Stephan Wahl

    Einladung zum Ökumenischen Friedensgebet am Samstag 26.2.22 um 15.00 Uhr im Trierer Dom (geändert!) und am 5.3.22 um 16.00 Uhr in der Kirche zum Erlöser / Konstantin-Basilika