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Pastoraler Raum Trier

Katholische Kirche in und um Trier.

Herzlich willkommen im Pastoralen Raum Trier!
Rund 80.000 Katholiken in zehn Pfarreien(-gemeinschaften) bilden gemeinsam die katholische Kirche in und um Trier.

Wir sind ein großes Netzwerk aus Gruppen, Gemeinden und Initiativen, die die ganze Vielfalt des kirchlichen Lebens zeigen. Dazu gehören auch die vielen kirchlichen Einrichtungen wie Kitas, Pflegeheime, Obdachlosenunterkünfte, die jeden Tag die christliche Nächstenliebe in ihrem Handeln zeigen. Überall, wo Menschen zusammenkommen und ihren Glauben teilen und leben, bilden sich solche "Orte von Kirche".

Der Pastoralen Raums bietet die Plattform für Vernetzung, stößt neue Ideen an und unterstützt die Menschen in und um Trier.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über Menschen, Pfarreien, Gemeinden, Orte, Projekte, Ideen und Veranstaltungen in unserem Gebiet. 

In der Übergangszeit finden Sie einige Informationen weiterhin auf der Webseite des Dekanates, das zum 31.12.2021 aufgelöst wurde.

Krieg in der Ukraine

  • Hilfe für die Ukraine

    Helfen Sie mit! Mehr dazu auf unserer Themenseite Ukraine-Hilfe

  • Osterfest ukrainischer Geflüchteter in Trier

    ???????? Frohe und gesegnete Ostern! ????????

    Gemeinsam mit der Nestwärme e.V. und dem „Netzwerk Liebfrauen hilft“ haben wir am vergangenen Sonntag in St. Antonius ein Osterfest für Menschen aus der Ukraine organisiert. Die orthodoxe Kirche und auch die ukrainische katholische Kirche feiert ihr Osterfest eine Woche später.

    Wir sind dankbar über einen bewegenden Nachmittag, mit vielen Gesprächen, Musik, und dem Gefühl, dass die Gemeinschaft Halt geben kann.

    Wie denken weiterhin an euch alle und beten für Frieden in eurem Land!

    Danke an alle, die mitgewirkt haben - ein tolles Zeichen! ????

    Pastoralreferentin Katja Bruch

  • Friedensgebete

    Konstantinbasilika und Dom/Liebfrauen im Wechsel

    Immer am 1. Samstag im Monat lädt der Ökumenische Arbeitskreis in Trier zum Friedensgebet ein - abwechselnd in der Liebfrauenbasilika (ungerade Monate) und in der Ev. Kirche zum Erlöser / Konstantinbasilika (gerade Monate), jeweils 18:30 Uhr

    Mutterhaus Nord und Mitte

    Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen beteiligt sich an der von Bischof Stephan angeregten Gebetsinitiative: Wir beten für Frieden. So findet jetzt wöchentlich ein Mittagsgebet in den Kapellen statt.

    Donnerstag: Klinikum Mutterhaus Mitte 12 Uhr
    Freitag: Klinikum Mutterhaus Nord 12 Uhr

    Pfarrei St. Peter, Trier-Ehrang

    In Ehrang gibt es eine Abendandacht um 20.30 jeden Donnerstag.

    Pfarrei St. Helena, Trier-Euren

    Mittwoch 19 Uhr, Pfarrkirche St. Helena: 4. und 18. Mai, 8. Juni, 6. Juli

    Kirche St. Anna, Trier-Olewig

    Jeden Freitag, 18 Uhr Friedensgebet

    Kirche Herz-Jesu, Sant‘ Egidio-Gemeinschaft

    Jeden Mittwoch um 19 Uhr.

    Kirche St. Michael, Mariahof

    Gebetszeit Montag, 18 bis 20 Uhr

    Kirche Heiligkreuz

    Gebetszeit Donnerstag, 18 bis 20 Uhr

    Kirche St. Maternus

    Gebetszeit Freitag, 18 bis 20 Uhr

    Friedensgebet am Telefon - "sredna Betphon"

    Jeden Mittwoch, 8 Uhr, Morgengebet am Telefon
    https://sredna-herzjesu.de/morgengebet/

    und Dienstag, 19 Uhr, Abendgebet am Telefon
    https://sredna-herzjesu.de/abendgebet-am-betphon/

    Friedensgebet organisieren

    Material gibt es auf www.weltkirche.bistum-trier.de/ukraine/

  • Es ist Krieg. Ein ratloser Psalm.

    Es ist Krieg. Ein ratloser Psalm.

    Aufgeschreckt bin ich, Ewiger, reibe mir zitternd die Augen, 

    ein Traum muss es sein, ein schrecklicher, ein Alptraum.

    Entsetzt höre ich die Nachrichten, kann es nicht fassen,

    Soldaten marschieren, kämpfen und sterben. Es ist Krieg.

    Der Wahn eines Mächtigen treibt sie zu schändlichem Tun,

    mit Lügen hat er sie aufgehetzt, mit dem Gift seiner Hassreden.

    In den Kampf wirft er sie, missbraucht ihre Jugend, missbraucht ihre Kraft,

    erobern sollen sie, töten sollen sie, sein Befehl ist eiskalt.

    Seine Nachbarn hat er zu Feinden erklärt, ein Zerrbild gemalt,

    in den dunkelsten Farben seiner wirren Machtphantasien.

    Niemand wagt ihm zu widersprechen, seine Claquere halten still,

    ein Marionettentheater umgibt ihn, das er höhnisch bespielt.

    Seine Bosheit hat Raffinesse, listig und schamlos geht er voran,

    die Versuche ihn umzustimmen liess er ins Leere laufen,

    umsonst sind sie angereist aus besorgten Ländern,

    Friedensappelle und Warnungen liessen ihn kalt.

    Angst und Schrecken verbreiten sich, blankes Entsetzen,

    wieviele Verletzte wird es geben, wieviel Tote?

    Wann wird die gefrässige Gier des Tyrannen gesättigt sein,

    wann der Blutstrom versiegen, wann die Waffen schweigen?

    Hilflos starre ich auf die Bilder und Meldungen,

    meine Fäuste voll Wut, in meinen Augen regnet es.

    Fahr den Kriegstreibern in die Parade, Ewiger. Allen!

    Leg ihnen das Handwerk, lass sie straucheln und fallen.

    Wecke den Mut und den Widerstand der Rückgrat-Starken,

    lass das Volk sich erheben und die Verbrecher entlarven.

    Nicht entmutigen lassen sollen sich alle, die an den Frieden glauben,

    die unverdrossen ihre Stimme erheben, gegen Verführer immun sind.

    Sei unter denen, die nicht schweigen, die nicht wegschauen,

    die nicht achselzuckend sagen, was kann ich schon bewirken.

    Höre unser Beten, unser Schreien, es töne in Deinen Ohren,

    unsere Angst um die Welt unser Kinder und Kindeskinder.

    Sie hast Du uns in die Hände gegeben, Deine Welt ist die unsrige,

    In die die Hände fallen soll sie nicht den Machthungrigen ohne Gewissen.

    Nie werde ich verstehen, warum Du dem allen nur zusiehst,

    Deine Hand nicht eingreift und die Tyrannen zerschmettert.

    Mach Dich gefasst auf meine zornigen Fragen, wenn wir uns sehen werden,

    später, in diesem rätselhaften Danach, Deinem geheimnisumwobenen Himmel.

    Dann will ich Antworten, will Erlösung und endgültigen Frieden,

    jetzt aber will ich nicht aufgeben, zu tun was, ich tun kann,

    damit wir jetzt und auch künftig den Namen verdienen,

    den wir so selbstverständlich als unseren eigenen tragen,

    und ehrlich und glaubwürdig und unverhärtet berührbar,

    als menschlicher Mensch unter menschlichen Menschen leben.     Stephan Wahl

    Einladung zum Ökumenischen Friedensgebet am Samstag 26.2.22 um 15.00 Uhr im Trierer Dom (geändert!) und am 5.3.22 um 16.00 Uhr in der Kirche zum Erlöser / Konstantin-Basilika

Fest der Begegnung

Sternwallfahrt des Pastoralen Raums

Der Pastorale Raum Trier lädt herzlich ein zur Sternwallfahrt zum Grab des Apostels Matthias am 21. Mai 2022. Wir wollen eine gute Tradition neu aufleben lassen: Aus allen Richtungen in und um Trier können Menschen zur Basilika St. Matthias pilgern und dort um 15 Uhr gemeinsam Gottesdienst feiern.

Wir wollen die Sternwallfahrt als "Fest der Begegnung" gestalten. Hier soll der neue Pastorale Raum erlebbar werden: Alle Pfarreien(-gemeinschaften) können hier zusammenkommen, genauso wie die vielen kirchlichen Institutionen wie Kitas, Krankenhäuser und Caritas. Erstmals begegnen wir uns dort als vielfältige "Orte von Kirche", die das Leben in unserem Pastoralen Raum prägen. 

Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit zum ausführlichen Austauschen, Kennenlernen und Vernetzen; auch für die Bewirtung wird gesorgt sein. 

Die Sternwallfahrt soll auch einen kleinen Vorgeschmack auf die Synodalversammlungen geben, die zukünftig jedes Jahr im Pastoralen Raum Trier stattfinden werden. Auch diese Versammlungen wollen wir als Feste der Begegnung feiern. Ein buntes Miteinander in der ganzen Vielfalt, die die Kirche in unserem Pastoralen Raum zu bieten hat. 

Veranstaltungen im Pastoralen Raum

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